Digitale Arbeitsplätze: Der Bedarf entscheidet

Touch Digital Transformation

Alltag in deutschen Unternehmen: Ein neuer Mitarbeiter kommt und findet an seinem Arbeitsplatz eine standardisierte IT-Konfiguration vor. In mühseligen Gesprächen und mit einigem bürokratischen Aufwand muss er dafür sorgen, dass seine digitale Ausstattung sich seinen Aufgaben und seiner Arbeitssituation annähert. Das ist weder zeitgemäß noch angemessen. An einer Bedarfsanalyse führt kein Weg vorbei, schreibt Horst Oesterschlink, Vice President Competence Center Microsoft bei Arvato Systems, in einem Beitrag für das CIO Magazin.

Denn die verschiedenen Typen der heutigen Wissensarbeiter – Koordinatoren, Kundenbetreuer und Prozessarbeiter – benötigen durchaus individuelle Konfigurationen. Ein Beispiel: Während Kundenberater leistungsstarke Lösungen für die Kommunikation benötigen, müssen Prozessarbeiter auf das gesammelte Gruppenwissen zugreifen können. Zum Beispiel über Wikis. Eine Ausstattung „von der Stange“ wird den Ausprägungen der Jobs nicht gerecht.

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