Industrie 4.0 – der Stand der Dinge

Industrie 4.0 Touch

Mehr als 800 Entscheider wurden vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und Ingenics zur „Industrie 4.0“ befragt. Wenig überraschend: Die besondere Aufmerksamkeit der Unternehmen gilt dabei der Fertigung (40 Prozent der Befragten), der Produktionsplanung und -steuerung (26 Prozent) sowie der Montage (25 Prozent). Doch auch andere Unternehmensbereiche werden zunehmend in das Konzept integriert, insbesondere die (Intra-)Logistik (25 Prozent), die Qualitätssicherung (18 Prozent) sowie die Instandhaltung (15 Prozent). Die technologischen Treiber von Industrie 4.0 sind vielfältig. Eine vernetzte und intelligente Sensorik steht bei den Unternehmen ganz oben auf der Liste (27 Prozent), gefolgt von innovativen Mensch-Maschine-Schnittstellen (25 Prozent), Kommunikation in Echtzeit (24 Prozent) sowie Big Data und die Cloud (20 Prozent). Allerdings bleibt Überzeugungsarbeit zu leisten. Viele Unternehmen – nämlich 63 Prozent – sind vom wirtschaftlichen Nutzen von Industrie 4.0 noch nicht überzeugt. Hier gibt es die Studie zum Download.

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