Eine neue Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk kommt zu einem paradoxen Ergebnis: Obwohl die Unternehmen seit Jahren mittels Software ihr Stammdatenmanagement optimieren, scheint der Erfolg auszubleiben. Nur etwa jedes siebte von 155 Unternehmen aus Fertigung, Handel und anderen Branchen sieht sich im Stammdatenmanagement sehr gut aufgestellt. Damit hapert es an einer Grundlage für den Erfolg der Digitalisierung, sei es in der Industrie oder Logistik 4.0, im Internet der Dinge oder in der Digitalen Transformation allgemein. Die Ergebnisse der Untersuchung verweisen auf die Gründe: Während sich immerhin 58 Prozent der Befragten bei den IT-Prozessen als „sehr gut“ oder „gut“ aufgestellt sehen, wird die „Entwicklung von datenbasierten Geschäftsmodellen“ von 54 Prozent entweder als mittelmäßig oder sogar schlecht bezeichnet. Auch die Stammdatenqualität im eigenen Unternehmen hat für mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer, nämlich 60 Prozent, nur „Mittelmaß“.
Zum Download der Studie geht es hier: luenendonk.de
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie auf der Website consulting.de.
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