Was Unternehmen von Start-ups lernen können – oder auch nicht

A toddler on the phone near startup sketch

Der Harvard Business Manager widmet sich auf seiner Website einmal mehr der Frage, ob Start-ups mit ihren agilen Methoden große, etablierte Unternehmen wirklich befruchten können. Denn eigentlich sind beide auf unterschiedlichen Pfaden unterwegs. Die Newcomer wollen mit Methoden wie „Design Thinking“ und „Rapid Prototyping“ ein schnell skalierbares Geschäft aufbauen, während lange am Markt befindliche Unternehmen ihre Produkte und Strategien mittels analytischer Tools optimieren. Da viele Unternehmen aus diesem Trott ausbrechen wollen und müssen, erweisen sich laut der Analyse auf HBM online die Tools der Start-ups als ausgesprochen hilfreich, und zwar bei diesen Themen: neue Geschäftsmodelle, bessere Zusammenarbeit und Vernetzung, Kundendialog und Kreativität. Nur wenn es um die Orientierung an Daten und Fakten geht, sind die tradierten Unternehmen besser.

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